Türchen #1: Gegen den Geschenkestress

Ist Kaffee gesünder als Wein? Wie bekomme ich Schlafprobleme in den Griff? Und warum sollte ich jetzt schon dem Heuschnupfen vorbeugen? Wir haben 24 gesunde Ratschläge von unseren Ärztinnen und Ärzten zusammengetragen, damit Sie gut durch die Vorweihnachtszeit kommen. Heute geht es um den Countdown-Stress.

Hier ist also das erste Türchen. Damit läuft auch der offizielle Countdown bis zum Weihnachtsfest. Doch das muss nicht immer nur Vorfreude auslösen. Denn es wird gleichzeitig auch der Countdown eingeläutet, rechtzeitig alle Geschenke für Heiligabend zusammen zu bekommen. Und das kann stressig werden. Vor allem dann, wenn die Suche nach den passenden Päckchen für die Liebsten nicht enden will. Der Blick auf die lange Liste der unerledigten Geschenkeinkäufe kann bei uns heute in etwa den gleichen Stress auslösen wie die Begegnung unserer steinzeitlichen Vorfahren mit einem Säbelzahntiger. Die Situation erzeugt Anspannung. Der Blutdruck steigt, man ist hellwach, konzentriert, die Gedanken sind klar ausgerichtet. Packe ich die Aufgabe? Oder laufe ich lieber weg?

„Stress ist keinesfalls schlecht“, sagt Prof. Dr. Jens Reimer, Direktor des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Klinikum Bremen-Ost. Ohne Herausforderungen würden wir uns langweilen und uns nicht als selbstwirksam empfinden.“ Wem der Stress zu viel wird, sollte sich unbedingt Erholungsphasen gönnen. Regelmäßige Spaziergänge können helfen, für ein paar Minuten mal die Stress-Themen aus dem Kopf zu bekommen und ernsten Stressproblemen wie Panikattacken oder Depressionen vorzubeugen. Danach ist man wieder eher dazu fähig, die stressigen Themen zu erledigen, nun nicht unbedingt mit einem Säbelzahntiger zu kämpfen, dafür aber neue Geschenkideen für Weihnachtsgeschenke zu bekommen.

Das Zentrum für Psychosoziale Medizin am Klinikum Bremen-Ost finden Sie hier.

Einen Hinweis zum zweiten Türchen gibt es jetzt schon: Aber nur soviel: Es geht um Harnstoff und Mandelöl.

Türchen #24: Ein gesunder Start ins Leben

Nur zur Erinnerung: An Weihnachten soll die Feier der Geburt des Jesuskindes im Fokus stehen. Ob Maria und Josef damals wohl gewusst haben, dass es gerade auf die ersten Jahre ankommt, wie sich ihr Kleiner so entwickeln wird? Was Eltern gerade bei der Ernährung ihrer Kleinkinder beachten sollten, erklärt Dr. Martin Claßen hinter dem 24. Türchen.
Mehr Türchen

Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, hält der Gang auf die Waage oft noch eine schöne Bescherung bereit. Wer sich danach dazu entschließt, erst einmal eine Diät zu machen, der sollte jedoch vorsichtig sein.
Mehr Türchen

Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Und jetzt bitte nicht krank werden. Während Infekte nicht ganz zu vermeiden sind, kann man sich gegen die viel gefährlichere Grippe wirksam schützen. Und zwar per Impfung. Warum die Sinn macht, erfahren Sie hinter Türchen 22.
Mehr Türchen

Türchen #21: Saures macht hungrig!

Wenn bei Ihnen das Weihnachtsfest generell eher weniger gute Laune auslöst, dann versuchen Sie es doch mal mit etwas Saurem. Das soll schließlich lustig machen. Und das stimmt auch, obwohl „lustig“ hier nicht unbedingt für Spaß steht.
Mehr Türchen

Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.
Mehr Türchen

Türchen #19: Vorsicht vor dem Diäten-Hype!

Eltern stellen immer häufiger auf eigene Faust die Ernährung ihrer Kinder um. Laktosefreie Lebensmittel und glutenfreie Kost sind dafür nur zwei Beispiele. Doch Kinderärzte warnen ausdrücklich vor diesem Diäten-Hype.
Mehr Türchen

Türchen #18: Ruhig Blut!

Eigentlich soll die Adventszeit ja eine gemütliche Zeit sein. Stressig kann sie natürlich doch werden. Geschenke kaufen, etliche Weihnachtsfeiern, die Feiertage mit der Verwandtschaft planen. Da kommt es leicht mal zu Magenschmerzen. Aber wieso schlägt Stress eigentlich auf den Magen?
Mehr Türchen

Türchen #17: Mach die Augen zu, schlaf ein!

Viele Menschen bekommen nachts kein Auge zu. Aber womit hängt die Schlaflosigkeit zusammen? Das findet Sabine Bunten im Schlaflabor am Klinikum Bremen-Ost heraus. Hinter Türchen 17 gibt es Einschlaftipps von ihr.
Mehr Türchen

Türchen #16: Sei kein Räuchermännchen!

Die Folgen des Rauchens werden immer noch unterschätzt. Besonders das Einstiegsalter kann eine Rolle dabei spielen, wie problematisch es einmal für die Lunge wird. Prof. Ukena vom Klinikum Bremen-Ost warnt hinter unserem 16. Türchen außerdem insbesondere vor dem Shisharauchen.
Mehr Türchen

Türchen #15: Immer diese Nascherei

Die Naschereien lauern überall. Gerade in der Adventszeit neigen viele dazu ständig, zuviel und noch dazu viel zu ungesund zu essen. Aber dem Magen tut es auch gut, wenn er stundenlang mal nichts bekommt, sagt Prof. Dr. Johann Ockenga.
Mehr Türchen

Wem die Plastische Chirurgie helfen kann

Schwere Krebsoperationen, Verbrennungen oder Unfälle und auch der Alterungsprozess können das Aussehen eines Menschen dramatisch verändern. In solchen Fällen hilft die Plastische Chirurgie. Experten aus der ganzen Welt treffen sich jetzt zum ersten Mal bei einem internationalen Kongress im Klinikum Bremen-Mitte.
Lesen Sie mehr

Essen vergessen? Was Demenz für die Ernährung bedeutet

Am Klinikum Bremen-Nord gibt es am 28. Februar einen Vortrag darüber, wie sich Alterserkrankungen auch auf Hunger, Durst und den Geschmackssinn auswirken können.
Lesen Sie mehr

Nervenkitzeln als schmerzhafte Geduldsprobe

Die Neurologische Frühreha am Klinikum Bremen-Ost wurde ausgebaut. Aber was für Patienten werden dort überhaupt behandelt? Eine am Guillain-Barré-Syndrom erkrankte Patientin hat uns erzählt, wie sie auf der Spezialstation wieder zurück ins Leben fand.
Lesen Sie mehr

Vorreiter in der Gewebespende

Das Klinikum Bremen-Mitte war im vergangenen Jahr der bedeutendste Partner in der Gewebespende für die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG). Sowohl bei der Zahl der Gewebespenden als auch bei der Zahl der Hornhauttransplantationen liegt das Krankenhaus ganz vorne.
Lesen Sie mehr

Auszeichnung für Bremer Notaufnahme

Gerade in den Wintermonaten ist das Patientenaufkommen wegen vieler Glätteunfälle und Grippeerkrankungen besonders hoch. Aber auch sonst steigt die Zahl der Patienten in den Notaufnahmen seit Jahren. Die Notaufnahme des Klinikums Bremen-Mitte wurde für ihre besonders gute Organisation und ihren Teamgeist zertifiziert.
Lesen Sie mehr

Neue Neurologie in Nord

Die Neurologie ist die Schlüsselmedizin des 21. Jahrhunderts. Mit der steigenden Lebenserwartungen steigt auch die Zahl neurologischer Erkrankungen. Am Klinikum Bremen-Nord gibt es nun eine neue Klinik für Neurologie, die sich unter anderem um Patienten mit Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson oder Epilepsie kümmert.
Lesen Sie mehr

Bagger. Mobilkran. fertig.

Ende Januar hat das Klinikum Bremen-Mitte etwas Platz geschaffen für das neue Hulsbergviertel. Per Bagger und Mobilkran wurde das Haus 5 auf dem Krankenhausgelände abgerissen.
Lesen Sie mehr

Ernährungsberatung im Krankenhaus: Auf den Nährstoffmix kommt es an

Die richtige Ernährung kann nicht nur das Erkrankungsrisiko verringern, sie kann bereits schwerkranken Menschen genauso gut helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Aber wie? Wir haben eine Ernährungsberaterin am Klinikum Bremen-Mitte dazu getroffen.
Lesen Sie mehr

Krankenhausschule – “Hier kann jeder seinen eigenen Weg finden”

Damit kranke Kinder und Jugendliche nicht den Anschluss verlieren, werden sie auch während ihres Krankenhaus-Aufenthaltes unterrichtet. Nun bekam die Krankenhausschule am Klinikum Bremen-Ost Besuch von Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan.
Lesen Sie mehr

Wie Kinder psychisch kranker Eltern leiden

Kinder psychisch kranker Eltern gelten oft als frühreif und leben häufig isoliert. Sie trauen sich kaum, Mitschüler nach Hause einzuladen. Obendrein laufen sie Gefahr, selbst irgendwann einmal an einer Depression zu erkranken. Das Projekt "Kidstime" sollen diese Kinder in Bremen nun stärken.
Lesen Sie mehr