Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.

Wie gerne hätte man eine Entschuldigung für das Gläschen am Abend. Die aus der Schale von roten Trauben gewonnen Substanz Resveratrol soll verkalkten Arterien vorbeugen und so das Risiko für Herzinfarkte senken. „Dieser Effekt konnte jedoch bisher glaubhaft nur in Tierversuchen nachgewiesen werden. Die negativen Auswirkungen des Alkoholkonsums sind hingegen auch beim Menschen gut belegt“, sagt Privatdozent Dr. Jan-Michel Otte, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser. Dann lieber ein Tässchen Kaffee genehmigen. Denn der hat nachweislich viele gesundheitsfördernde Effekte. „Allein ein starker Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz bei übermäßigem Konsum könnte schädlich sein“, sagt Otte.

Entgegen der früheren Meinung „entwässert“ Kaffee auch unseren Körper nicht. Der Einfluss auf den Wasserhaushalt ist gering, so dass Kaffee heute in die Flüssigkeitsbilanz des Tages miteinbezogen wird.

Mehr Ernährungsmythen finden Sie in der vierten Ausgabe unseres Magazins. Sie können es mit einem Klick auf das Cover in der rechten Spalte herunterladen.

Zur Klinik für Innere Medizin I im Klinikum Links der Weser geht es hier

Türchen #24: Ein gesunder Start ins Leben

Nur zur Erinnerung: An Weihnachten soll die Feier der Geburt des Jesuskindes im Fokus stehen. Ob Maria und Josef damals wohl gewusst haben, dass es gerade auf die ersten Jahre ankommt, wie sich ihr Kleiner so entwickeln wird? Was Eltern gerade bei der Ernährung ihrer Kleinkinder beachten sollten, erklärt Dr. Martin Claßen hinter dem 24. Türchen.
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Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, hält der Gang auf die Waage oft noch eine schöne Bescherung bereit. Wer sich danach dazu entschließt, erst einmal eine Diät zu machen, der sollte jedoch vorsichtig sein.
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Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Und jetzt bitte nicht krank werden. Während Infekte nicht ganz zu vermeiden sind, kann man sich gegen die viel gefährlichere Grippe wirksam schützen. Und zwar per Impfung. Warum die Sinn macht, erfahren Sie hinter Türchen 22.
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Türchen #21: Saures macht hungrig!

Wenn bei Ihnen das Weihnachtsfest generell eher weniger gute Laune auslöst, dann versuchen Sie es doch mal mit etwas Saurem. Das soll schließlich lustig machen. Und das stimmt auch, obwohl „lustig“ hier nicht unbedingt für Spaß steht.
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Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.
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Krampfadern: Dicker Stau statt blasser Schimmer

Adern schimmern eigentlich nur leicht durch unsere Haut. Manchmal schwellen sie aber sichtbar an. Solche Krampfadern sind für viele nicht nur ein ästhetisches Problem.
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Weltweit erste komplette Unterkiefer-Rekonstruktion

Zwei Wadenbein-Knochen, zwei Prothesen und dazu einige Zahnimplantate. Das sind gewissermaßen die Zutaten für einen neuen Unterkiefer. Als weltweit erster Chirurg hat Prof. Jan Rustemeyer am Klinikum Bremen-Mitte einen solchen komplett rekonstruiert.
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Hygiene in allen Facetten

Fachpublikum aus Bremen und umzu hat im Klinikum Bremen-Nord zum 6. Hygienetag getroffen. Eindrücke von der Veranstaltung gibt es in unserer Bildergalerie.
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“Kinder können die Gefahr nicht allein erkennen”

Backöfen, Kamin, Teetassen, Heizkörper und Kerzen - gerade in der kalten Jahreszeit steigt die Gefahr für Kleinkinder sich zu verbrühen und zu verbrennen. Der Bremer Kinderchirurg Prof. Christian Lorenz gibt Tipps, wie man das Risiko verringern kann.
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Max Kruse als Nikolaus in der Kinderklinik

Der Nikolaus kam im roten Kapuzenpulli und mit einem großen Sack voller Geschenke. Werder-Kapitän Max Kruse besuchte am Nikolaustag die jungen Patientinnen und Patienten in der Prof.-Hess-Kinderklinik. Und die waren durch diese Überraschung ganz aus dem Häuschen.
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