Bilder vom #BOT2017: Austausch auf Augenhöhe

Mitmachen, ausprobieren, informieren – mehr als 400 Jugendliche haben den Berufsorientierungstag am Klinikum Bremen-Mitte besucht. Das Besondere: Auszubildende aus dem Pflege-, Therapie- und Verwaltungsbereich haben selbst einen Einblick in ihren Beruf gegeben und eigene Eindrücke aus ihrem Berufsleben geschildert. Fotos davon gibt es in unserer Bildergalerie.

Ob Babypuppen wickeln, bei Laboruntersuchungen mitmachen oder Therapieübungen meistern. Wer am Freitag beim Berufsorientierungstag (BOT) im Klinikum Bremen-Mitte dabei war, konnte gleich praktisch mit einsteigen. Auszubildende aus  verschiedenen Gesundheitsfachberufen erklärten ihre Aufgaben, schilderten eigene Erfahrungen und präsentierten ihre Berufe selbst. Und so entstanden etliche Gespräche auf Augenhöhe mit den künftigen Schulabgängern.

Unter dem Motto „Schüler fragen – Profis antworten“ standen beim diesjährigen BOT die Bereiche Kranken- und  Kinderkrankenpflege, die medizinisch-technisch orientierten Ausbildungsberufe in Labor und Radiologie sowie die Fachbereiche Informationstechnologie, Kauffrau/Kaufmann im Gesundheitswesen und Medizinische Fachangestellte im Fokus.  Zum ersten Mal dabei waren in diesem Jahr die Kooperationspartner Bremer Heimstiftung und das Kompetenzzentrum Gesundheit und Soziales der Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen (wisoak G).

Mehr zu den Ausbildungsmöglichkeiten beim Klinikverbund Gesundheit Nord gibt es hier

 

Osteoporose – der schleichende Schwund

Die meisten kennen die Krankheit unter der Bezeichnung Knochenschwund. Doch was bei Osteoporose eigentlich schwindet, ist die Stabilität der Knochen. Sie werden poröser und brüchiger. Anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am Samstag, 20. Oktober, erklären unsere Chefärzte Dr. Thomas Hilmer (Klinikum Bremen-Ost) und Dr. Amit Choudhury (Klinikum Bremen-Nord), wie man seine Knochen stärken kann.
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Mit Roboter und Laserstrahlen – was Medizin heute leisten kann

Experten des Klinikums Bremen-Mitte geben am 23. Oktober im Haus der Bürgerschaft Einblicke in den medizinischen Fortschritt.
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Mit Nervenblockade gegen weiße Finger und starkes Schwitzen

Wenn sich die Fingerspitzen weiß färben und die Hände sich dauerhaft kalt anfühlen, ist das ein Zeichen für das sogenannte Raynaud-Syndrom. Radiologen können diese Durchblutungsstörung per Sympathikolyse behandeln. Und dieses Verfahren kann sogar noch mehr. Auch Menschen, die stark schwitzen, kann es helfen.
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Kleine Kunststoffkügelchen können helfen, komplizierte Gefäßblutungen zu stillen. Wie das genau funktioniert, erklärt der Radiologe Prof. Dr. Arne-Jörn Lemke.
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“Es war eine gute Mischung” – Hebammen treffen sich in Bremen-Nord

Etwa 60 Hebammen und Pflegekräfte haben sich beim 5. Symposium des Fortbildungskreises Geburtshilfe am Klinikum Bremen-Nord getroffen. Hier ist der Bericht dazu.
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