Türchen #17: Mach die Augen zu, schlaf ein!

Viele Menschen bekommen nachts kein Auge zu. Aber womit hängt die Schlaflosigkeit zusammen? Das findet Sabine Bunten im Schlaflabor am Klinikum Bremen-Ost heraus. Hinter Türchen 17 gibt es Einschlaftipps von ihr.

Noch sieben Mal schlafen, dann ist endlich Heiligabend. Doch das mit dem Schlafen kann für viele so eine Sache sein. „Es gibt Menschen, die haben sogar regelrecht Angst davor, ins Bett zu gehen. Weil sie wissen, dass sie nicht einschlafen können“, sagt Sabine Bunten. Die leitende Oberärztin des Instituts für Klinische Neurophysiologie am Klinikum Bremen-Ost ist sozusagen eine Schlafexpertin. Sie findet heraus, warum Menschen nachts nicht zur Ruhe kommen, obwohl sie erschöpft sind. Schlafstörungen – sogenannte Insomnien – können viele Ursachen haben.

Eine Untersuchung im Schlaflabor am Klinikum Bremen-Ost liefert Hinweise darauf, ob die eigene Schlaflosigkeit mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen zusammenhängt oder ob körperliche Erkrankungen wie eine schlafbezogene Bewegungsstörung die Ursache sein kann. Am häufigsten jedoch ist es nichts von beidem. Dann nämlich handelt es sich um eine psychophysiologische Insomnie. Die Schlafstörung, unter der man leidet, hat dann vor allem etwas mit dem persönlichen Umfeld zu tun. Anhaltender Stress gilt dabei als ein Hauptfaktor. Damit man besser zur Ruhe kommt, gibt es einfache Regeln. Hier ist eine Auswahl: Regelmäßige Schlafgeh- und Aufstehzeiten einhalten! Große Mengen an Essen bis drei Stunden vor Zubettgehen sind aber tabu! Sport nach 18 Uhr meiden, denn Sport wirkt wie Koffein/Nikotin und regt das Nervensystem an. Nicht auf die Uhr gucken! Smartphone und TV abschalten! Bei nächtlichem Aufwachen: nicht essen! Sauna, Entspannungsübungen vor dem Schlafen!

Das Institut für Klinische Neuophysiologie am Klinikum Bremen-Ost finden Sie hier

Türchen #24: Ein gesunder Start ins Leben

Nur zur Erinnerung: An Weihnachten soll die Feier der Geburt des Jesuskindes im Fokus stehen. Ob Maria und Josef damals wohl gewusst haben, dass es gerade auf die ersten Jahre ankommt, wie sich ihr Kleiner so entwickeln wird? Was Eltern gerade bei der Ernährung ihrer Kleinkinder beachten sollten, erklärt Dr. Martin Claßen hinter dem 24. Türchen.
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Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, hält der Gang auf die Waage oft noch eine schöne Bescherung bereit. Wer sich danach dazu entschließt, erst einmal eine Diät zu machen, der sollte jedoch vorsichtig sein.
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Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Und jetzt bitte nicht krank werden. Während Infekte nicht ganz zu vermeiden sind, kann man sich gegen die viel gefährlichere Grippe wirksam schützen. Und zwar per Impfung. Warum die Sinn macht, erfahren Sie hinter Türchen 22.
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Türchen #21: Saures macht hungrig!

Wenn bei Ihnen das Weihnachtsfest generell eher weniger gute Laune auslöst, dann versuchen Sie es doch mal mit etwas Saurem. Das soll schließlich lustig machen. Und das stimmt auch, obwohl „lustig“ hier nicht unbedingt für Spaß steht.
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Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.
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“Bei all dem Pech doch ein Glückspilz”

Peter Sperling hat Krebs. Für Patienten wie ihn finden erfahrene Spezialisten im Klinikverbund gemeinsam die beste Therapie. Nun wurde die Gesundheit Nord erstmals als "Standortübergreifendes Onkologisches Zentrum" ausgezeichnet. Aber wie funktioniert die Arbeit in solch einem Zentrum konkret? Hier ist ein Einblick.
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(Herz-)Klappe, die 1000.

Wenn eine Herzklappe ersetzt werden muss, ist eine offene Herz-OP für manche Patienten recht risikoreich. Eine Alternative dazu heißt TAVI. Bei diesem kathetergestützte Aortenklappenersatz (Transcatheter Aortic Valve Implantation) wird die Ersatzklappe mittels Katheter über die Brust oder die Leiste an ihren Einsatzort gebracht und dort entfaltet. Im Klinikum Links der Weser gab es jetzt den 1000. chirurgischen Eingriff dieser Art.
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Wie Hals- und Kopftumore entstehen

Tumore im Mund-, Hals- und Kopfbereich sind bei Männern die fünfthäufigste Todesursache. Aber auch Frauen sind zunehmend betroffen. Wer raucht, viel Alkohol trinkt, sich einseitig ernährt oder seine Zähne schlecht pflegt, für den steigt das Tumorrisiko. Aber auch Viren können bei der Entstehung eine Rolle spielen.
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Fußballertransfers: Worauf es beim Medizincheck wirklich ankommt

Bevor ein Profi-Fußballer den Vereinwechsel, muss er den Medizincheck durchlaufen. Aber was passiert da eigentlich genau? Dr. Götz Dimanski - Geschäftsführer des Rehazentrums Bremen und ehemaliger Werder-Mannschaftsarzt, gibt einen Einblick.
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Eine Frau als Ikone der Herzchirurgie

Wie sich die Bremer Ärztin Dilek Gürsoy als türkisches Gastarbeiter-Kind in einer Männerdomäne der Medizin durchsetzt und als erste Frau in der Herzchirurgie in Europa einem Patienten ein künstliches Herz einpflanzt.
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