Türchen #15: Immer diese Nascherei

Die Naschereien lauern überall. Gerade in der Adventszeit neigen viele dazu ständig, zuviel und noch dazu viel zu ungesund zu essen. Aber dem Magen tut es auch gut, wenn er stundenlang mal nichts bekommt, sagt Prof. Dr. Johann Ockenga.

Ob im Büro oder zuhause. Überall locken jetzt die süßen leckeren Zwischenmahlzeiten. Hier ein Stück Stollen, dann noch ein Spekulatius-Keks. Abgesehen davon, dass die Zuckerbomben alles andere als gesund sind, haben sich viele längst angewöhnt, den ganzen Tag über zu naschen.
“Es gibt den Trend, dass insgesamt zu viel und auch zu schnell gegessen wird”, sagt Prof. Dr. Johann Ockenga, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Bremen-Mitte. Das belaste den Darm. Auch mehr als eine Zwischenmahlzeit sei nicht nötig, wenn die Hauptmahlzeiten ausgewogen sind. “Dabei tut es dem Körper gut, auch mal über mehrere Stunden nichts zu essen.” Ockenga plädiert dafür, dass die drei klassischen Hauptmahlzeiten im Fokus bleiben. Frühstück, Mittagessen, Abendbrot. “Diesen Rhythmus sollte man sich beibehalten”, sagt Ockenga.

Zur Medizinischen Klinik II von Prof. Dr. Johann Ockenga im Klinikum Bremen-Mitte geht es hier

Eine kleine Vorschau gefällig? Hinter Türchen Nummer 16 versteckt sich folgender Ratschlag: Sei kein Räuchermännchen!

Türchen #24: Ein gesunder Start ins Leben

Nur zur Erinnerung: An Weihnachten soll die Feier der Geburt des Jesuskindes im Fokus stehen. Ob Maria und Josef damals wohl gewusst haben, dass es gerade auf die ersten Jahre ankommt, wie sich ihr Kleiner so entwickeln wird? Was Eltern gerade bei der Ernährung ihrer Kleinkinder beachten sollten, erklärt Dr. Martin Claßen hinter dem 24. Türchen.
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Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, hält der Gang auf die Waage oft noch eine schöne Bescherung bereit. Wer sich danach dazu entschließt, erst einmal eine Diät zu machen, der sollte jedoch vorsichtig sein.
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Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Und jetzt bitte nicht krank werden. Während Infekte nicht ganz zu vermeiden sind, kann man sich gegen die viel gefährlichere Grippe wirksam schützen. Und zwar per Impfung. Warum die Sinn macht, erfahren Sie hinter Türchen 22.
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Türchen #21: Saures macht hungrig!

Wenn bei Ihnen das Weihnachtsfest generell eher weniger gute Laune auslöst, dann versuchen Sie es doch mal mit etwas Saurem. Das soll schließlich lustig machen. Und das stimmt auch, obwohl „lustig“ hier nicht unbedingt für Spaß steht.
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Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.
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“Bei all dem Pech doch ein Glückspilz”

Peter Sperling hat Krebs. Für Patienten wie ihn finden erfahrene Spezialisten im Klinikverbund gemeinsam die beste Therapie. Nun wurde die Gesundheit Nord erstmals als "Standortübergreifendes Onkologisches Zentrum" ausgezeichnet. Aber wie funktioniert die Arbeit in solch einem Zentrum konkret? Hier ist ein Einblick.
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(Herz-)Klappe, die 1000.

Wenn eine Herzklappe ersetzt werden muss, ist eine offene Herz-OP für manche Patienten recht risikoreich. Eine Alternative dazu heißt TAVI. Bei diesem kathetergestützte Aortenklappenersatz (Transcatheter Aortic Valve Implantation) wird die Ersatzklappe mittels Katheter über die Brust oder die Leiste an ihren Einsatzort gebracht und dort entfaltet. Im Klinikum Links der Weser gab es jetzt den 1000. chirurgischen Eingriff dieser Art.
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Wie Hals- und Kopftumore entstehen

Tumore im Mund-, Hals- und Kopfbereich sind bei Männern die fünfthäufigste Todesursache. Aber auch Frauen sind zunehmend betroffen. Wer raucht, viel Alkohol trinkt, sich einseitig ernährt oder seine Zähne schlecht pflegt, für den steigt das Tumorrisiko. Aber auch Viren können bei der Entstehung eine Rolle spielen.
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Fußballertransfers: Worauf es beim Medizincheck wirklich ankommt

Bevor ein Profi-Fußballer den Vereinwechsel, muss er den Medizincheck durchlaufen. Aber was passiert da eigentlich genau? Dr. Götz Dimanski - Geschäftsführer des Rehazentrums Bremen und ehemaliger Werder-Mannschaftsarzt, gibt einen Einblick.
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Eine Frau als Ikone der Herzchirurgie

Wie sich die Bremer Ärztin Dilek Gürsoy als türkisches Gastarbeiter-Kind in einer Männerdomäne der Medizin durchsetzt und als erste Frau in der Herzchirurgie in Europa einem Patienten ein künstliches Herz einpflanzt.
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