Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Und jetzt bitte nicht krank werden. Während Infekte nicht ganz zu vermeiden sind, kann man sich gegen die viel gefährlichere Grippe wirksam schützen. Und zwar per Impfung. Warum die Sinn macht, erfahren Sie hinter Türchen 22.

Menschen ab 60 Jahren, Schwangere ab dem sechsten Monat, Personen mit chronischen Krankheiten wie Atemwegs- oder Herzkreislauferkrankungen und Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen ist eine Impfung in jedem Fall ratsam.Außerdem sollten sich alle Personen schützen, die durch Kontakt zu vielen Personen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben oder die gefährdete Personen in ihrem nahen Umfeld anstecken könnten: medizinisches Personal, Menschen in Pflegeeinrichtungen, Schulen oder Kindertagesstätten. Die volle Wirkung hat die Impfung dann nach zehn bis 14 Tagen entwickelt. Die Grippe-Saison kann bis in den März und April hineinreichen und erreicht da oft erst ihren Höhepunkt.

„Viele Menschen sind bei dem Thema noch zögerlich“, sagt Dr. Wolfgang Ehrhardt, Leitender Oberarzt und Facharzt für Innere Medizin am Klinikum Bremen-Nord. Viele Menschen scheuten eine Impfung aus Furcht, als Reaktion überhaupt erst Grippesymptome zu bekommen. Begleiterscheinungen wie leichte Erkältungssymptome oder Schmerzen an der Einstichstelle kommen auch hin und wieder vor. Aber in aller Regel sind sie nach ein bis zwei Tagen vorüber. Was viel wichtiger ist: Der Schutz vor einer echten Grippe, die auch tödlich enden kann, ist viel höher einzuschätzen.

Zur Klinik für Innere Medizin I für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie am Klinikum Bremen-Nord geht es hier

Türchen #24: Ein gesunder Start ins Leben

Nur zur Erinnerung: An Weihnachten soll die Feier der Geburt des Jesuskindes im Fokus stehen. Ob Maria und Josef damals wohl gewusst haben, dass es gerade auf die ersten Jahre ankommt, wie sich ihr Kleiner so entwickeln wird? Was Eltern gerade bei der Ernährung ihrer Kleinkinder beachten sollten, erklärt Dr. Martin Claßen hinter dem 24. Türchen.
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Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, hält der Gang auf die Waage oft noch eine schöne Bescherung bereit. Wer sich danach dazu entschließt, erst einmal eine Diät zu machen, der sollte jedoch vorsichtig sein.
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Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

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Türchen #21: Saures macht hungrig!

Wenn bei Ihnen das Weihnachtsfest generell eher weniger gute Laune auslöst, dann versuchen Sie es doch mal mit etwas Saurem. Das soll schließlich lustig machen. Und das stimmt auch, obwohl „lustig“ hier nicht unbedingt für Spaß steht.
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Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.
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“Bei all dem Pech doch ein Glückspilz”

Peter Sperling hat Krebs. Für Patienten wie ihn finden erfahrene Spezialisten im Klinikverbund gemeinsam die beste Therapie. Nun wurde die Gesundheit Nord erstmals als "Standortübergreifendes Onkologisches Zentrum" ausgezeichnet. Aber wie funktioniert die Arbeit in solch einem Zentrum konkret? Hier ist ein Einblick.
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(Herz-)Klappe, die 1000.

Wenn eine Herzklappe ersetzt werden muss, ist eine offene Herz-OP für manche Patienten recht risikoreich. Eine Alternative dazu heißt TAVI. Bei diesem kathetergestützte Aortenklappenersatz (Transcatheter Aortic Valve Implantation) wird die Ersatzklappe mittels Katheter über die Brust oder die Leiste an ihren Einsatzort gebracht und dort entfaltet. Im Klinikum Links der Weser gab es jetzt den 1000. chirurgischen Eingriff dieser Art.
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Wie Hals- und Kopftumore entstehen

Tumore im Mund-, Hals- und Kopfbereich sind bei Männern die fünfthäufigste Todesursache. Aber auch Frauen sind zunehmend betroffen. Wer raucht, viel Alkohol trinkt, sich einseitig ernährt oder seine Zähne schlecht pflegt, für den steigt das Tumorrisiko. Aber auch Viren können bei der Entstehung eine Rolle spielen.
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Fußballertransfers: Worauf es beim Medizincheck wirklich ankommt

Bevor ein Profi-Fußballer den Vereinwechsel, muss er den Medizincheck durchlaufen. Aber was passiert da eigentlich genau? Dr. Götz Dimanski - Geschäftsführer des Rehazentrums Bremen und ehemaliger Werder-Mannschaftsarzt, gibt einen Einblick.
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Eine Frau als Ikone der Herzchirurgie

Wie sich die Bremer Ärztin Dilek Gürsoy als türkisches Gastarbeiter-Kind in einer Männerdomäne der Medizin durchsetzt und als erste Frau in der Herzchirurgie in Europa einem Patienten ein künstliches Herz einpflanzt.
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