Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, hält der Gang auf die Waage oft noch eine schöne Bescherung bereit. Wer sich danach dazu entschließt, erst einmal eine Diät zu machen, der sollte jedoch vorsichtig sein.

„Denn hinter jeder Diät steckt die Gefahr einer Fehlernährung“, sagt Prof. Dr. Johann Ockenga, Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Bremen-Mitte. Zwar sei es erst einmal gut, wenn sich Menschen generell mit ihrer Ernährungsweise auseinandersetzen. „Doch die Frage ist dann, ob das auch in die richtige Richtung geht“, sagt Ockenga. Verzichte man etwa über lange Zeit auf gewisse Komponenten wie etwa Obst und Gemüse, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen leichter entstehen. Fehlt mir tierisches Eiweiß, kann das auch das Krebsrisiko erhöhen. So sieht Ockenga auch eine vegetarische Ernährungsweise aus medizinischer Sicht kritisch. „Kein Fleisch zu essen, ist ja auch eine Diätform.

Gerade das tierische Eiweiß zu ersetzen, ist da eine echte Herausforderung, kann aber etwa durch Milchprodukte gelingen“, sagt Ockenga. Komplizierter sei es bei Veganern. „Da muss man zum Beispiel schon ganz schön viele Kichererbsen essen, um fehlende Proteine zu kompensieren.“ Menschen bräuchten die Vielfalt. Sie solle der Kern unserer Ernährung sein. „Ansonsten stelle ich meinen Körper irgendwann vor Probleme. Mangelernährung und Adipositas können da vor allem die Folge sein“, warnt Ockenga.

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Zur Medizinischen Klinik II von Prof. Dr. Johann Ockenga im Klinikum Bremen-Mitte geht es hier

Türchen #24: Ein gesunder Start ins Leben

Nur zur Erinnerung: An Weihnachten soll die Feier der Geburt des Jesuskindes im Fokus stehen. Ob Maria und Josef damals wohl gewusst haben, dass es gerade auf die ersten Jahre ankommt, wie sich ihr Kleiner so entwickeln wird? Was Eltern gerade bei der Ernährung ihrer Kleinkinder beachten sollten, erklärt Dr. Martin Claßen hinter dem 24. Türchen.
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Türchen #23: Vorsicht vor Mangelernährung!

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Türchen #22: Keine Angst vorm Impfen!

Noch zwei Tage bis Weihnachten. Und jetzt bitte nicht krank werden. Während Infekte nicht ganz zu vermeiden sind, kann man sich gegen die viel gefährlichere Grippe wirksam schützen. Und zwar per Impfung. Warum die Sinn macht, erfahren Sie hinter Türchen 22.
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Türchen #21: Saures macht hungrig!

Wenn bei Ihnen das Weihnachtsfest generell eher weniger gute Laune auslöst, dann versuchen Sie es doch mal mit etwas Saurem. Das soll schließlich lustig machen. Und das stimmt auch, obwohl „lustig“ hier nicht unbedingt für Spaß steht.
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Türchen 20: Lieber Kaffee als Wein!

Na, können Sie den Glühwein noch riechen? Oder haben Sie bereits genug davon? Vielleicht stehen Sie aber auch sowieso eher auf ein klassisches Glas Rotwein. Und das soll sogar gesund sein. Oder etwas doch nicht? Mehr hinter unserem 20. Türchen.
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“Bei all dem Pech doch ein Glückspilz”

Peter Sperling hat Krebs. Für Patienten wie ihn finden erfahrene Spezialisten im Klinikverbund gemeinsam die beste Therapie. Nun wurde die Gesundheit Nord erstmals als "Standortübergreifendes Onkologisches Zentrum" ausgezeichnet. Aber wie funktioniert die Arbeit in solch einem Zentrum konkret? Hier ist ein Einblick.
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(Herz-)Klappe, die 1000.

Wenn eine Herzklappe ersetzt werden muss, ist eine offene Herz-OP für manche Patienten recht risikoreich. Eine Alternative dazu heißt TAVI. Bei diesem kathetergestützte Aortenklappenersatz (Transcatheter Aortic Valve Implantation) wird die Ersatzklappe mittels Katheter über die Brust oder die Leiste an ihren Einsatzort gebracht und dort entfaltet. Im Klinikum Links der Weser gab es jetzt den 1000. chirurgischen Eingriff dieser Art.
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Tumore im Mund-, Hals- und Kopfbereich sind bei Männern die fünfthäufigste Todesursache. Aber auch Frauen sind zunehmend betroffen. Wer raucht, viel Alkohol trinkt, sich einseitig ernährt oder seine Zähne schlecht pflegt, für den steigt das Tumorrisiko. Aber auch Viren können bei der Entstehung eine Rolle spielen.
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Fußballertransfers: Worauf es beim Medizincheck wirklich ankommt

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