Ein Chor im Krankenhaus

Etwa ein Dutzend Krankenhausmitarbeiter haben sich getroffen, um auf den Stationsfluren der Geriatrie und der Neurologie Weihnachtslieder gesungen – und so für ein wenig Abwechslung in der Adventszeit bei den Patienten gesorgt. Musik spielt im Klinikum Bremen-Nord ohnehin eine wichtige Rolle – zum Beispiel in Form von Musiktherapie.

Mit einem Mal schallen ein Dutzend Stimmen über den Stationsflur. Ein Chor aus Krankenhausmitarbeiterinnen und –Mitarbeitern singt Weihnachtslieder im Klinikum Bremen-Nord. Begleitet werden Sie von Tim Guenther, dem Chorleiter der Bremer Kantorei St. Stephani, mit dem Keyboard. Und es dauert nicht lang, da stehen und sitzen viele Patienten und Angehörige um die Gruppe herum und lauschen den Liedern.

Das Thema Musik ist keine Eintagsfliege im Klinikum Bremen-Nord. Es geht weit über solch eine Gesangseinlage in der Adventszeit hinaus. In der Neurologie zum Beispiel ist Musik das ganze Jahr Thema – auch in Bezug auf Krankheiten. Über Spenden – unter anderem von der Sparkasse Bremen – konnte man in dem Krankenhaus eine Musiktherapeutin gewinnen, die Mitarbeiter in diesem Bereich schult. Patienten insbesondere aus dem Bereich Neurologie und Geriatrie profitieren davon. „Mit Musik kann man gerade im Bereich von neurologischen Erkrankungen wie Demenz Patienten besser erreichen als mit einigen anderen Therapieformen“, sagt Dr. Matthias von Mering. Musik geht oft tiefer als das gesprochene Wort. Und das merkt man auch an diesem Abend beim Weihnachtssingen auf den Neurologie- und Geriatrie-Stationen im Klinikum Bremen-Nord.

 

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