Regenbogenfahrt macht Halt in Kinderklinik

Trotz Corona konnte in diesem Jahr die Regenbogenfahrt zugunsten krebskranker Kinder stattfinden. Einen Stopp legte das Tour-Team auch an der Prof. Hess-Kinderklinik in Bremen ein.

VON MELANIE WALTER

Aktiv sein, Mut machen und der Öffentlichkeit zeigen, dass eine Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter überwindbar ist: Das wollen die Organisatoren der Regenbogenfahrt und ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sören und Eike Thormeyer sowie Yvonne Wernicke besuchten aus diesen Gründen vor wenigen Tagen mit ihren Fahrrädern die Prof.-Hess-#Kinderklinik am Klinikum Bremen-Mitte.

Die Regenbogenfahrt ist eine Fahrradtour durch Deutschland, es gibt sie seit 1993. Das Besondere ist, dass die erwachsenen Tour-Teilnehmer alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren. In diesem Jahr fand die Tour in ungewöhnlich kleiner Runde statt, aber sie fand statt. Die drei Teilnehmer kamen direkt aus Berlin nach Bremen-Mitte und fuhren nach dem Stopp vor der Kliniktür weiter nach Oldenburg.

„Wir freuen uns, dass wir ein Ziel der Regenbogenfahrt waren und dass trotz der besonderen Umstände in diesem Jahr die Tour stattfand“, sagt Dr. Martin Claßen, Chefarzt der Prof.-Hess-Kinderklinik.

Er und der Leitende Oberarzt der Kinderonkologie, Prof. Dr. Arnulf Pekrun, begrüßten die Regenbogenfahrer und nahmen deren Mitbringsel entgegen: Regenbogenarmbänder, Mutperlen und eine Video-Botschaft. Die Deutsche #Kinderkrebsstiftung unterstützt die Organisation der Tour. Die Stiftung setzt sich für die Verbesserung der Situation krebskranker Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener ein. Ein wichtiger Bestandteil des Betreuungsangebotes für junge Erwachsene ist die jährliche Fahrradtour „Regenbogenfahrt“.

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