Drei Wochen Isolierstation: Wie der Bremer Ortwin Fritsche das Coronavirus überstand

Ortwin Fritsche hat das Coronavirus im Klinikum Bremen-Mitte besiegt. Seinen Kampf gegen die Krankheit hat er auch in zwei Geschichten verarbeitet. Hier blickt er auf die schweren Wochen zurück.

VON STEFANIE BECKRÖGE (TEXT),  KERSTIN HASE  (FOTO),  ORTWIN FRITSCHE (GESCHICHTEN) UND LEONA FRITSCHE (ILLUSTRATIONEN)

Ortwin Fritsche fühlt sich noch etwas schlapp. „Aber sonst geht es mir wieder gut“, sagt der 78-Jährige am Telefon. Fritsche hat 19 Tage auf der Corona-Isolier-Station des Klinikums Bremen-Mitte verbracht, erkrankt an Covid 19. Nun ist er wieder genesen – und hat seinen eigenen Weg gefunden, das Erlebte zu verarbeiten.

Ein paar Tage hatte Ortwin Fritsche mit Freunden in seinem Haus in Ligurien verbracht. Getroffen haben sie nur ganz wenige Menschen, näher gekommen ist er wissentlich niemandem. Wie und wo er sich angesteckt haben kann – Fritsche weiß es nicht. Seine Freunde sind alle gesund. Am 9. März fuhren sie mit dem Auto zurück nach Deutschland, buchstäblich direkt hinter ihnen wurden die Grenzen geschlossen. Wieder zu Hause beginnt er noch, mit seinem Sohn den Keller zu renovieren, dann bricht er zusammen. Von Erkältungs-Symptomen und Fieber allerdings keine Spur. „Schlecht war mir und schwindelig. Meine Körpertemperatur sank immer weiter. Ich konnte nicht mehr denken und dachte, ich sterbe.“ Nach einem Telefonat mit dem Hausarzt bringt ihn seine Frau in die Corona-Ambulanz am Klinikum Bremen-Mitte. Dort wird er sofort aufgenommen und auf die Isolationsstation verlegt.

Über seine Zeit auf der Station hat der pensionierte Luft-und Raumfahrtingenieur, der inzwischen Kinderbücher schreibt, zwei Texte verfasst. „Aus Dankbarkeit und zur Aufmunterung“, sagt er. Neben der Kinder-Geschichte „Die Seifenblasenkönigin“, die in den sozialen Netzwerken unterwegs ist und Kindern das Thema „Corona“ märchenhaft phantasievoll erklärt, entstand der Text „Kuscheln auf Distanz“ über seine Erfahrungen auf der Isolierstation. Darin heißt es: „Die Helfenden schwitzten an den Krankenbetten, blieben jedoch immer freundlich und geduldig. Für mich war es ein ‚seelisches Kuscheln‘, was ich erlebte, denn ich spürte ihre Liebe zu den Menschen und ihren unbedingten Willen, zur Genesung ihrer Patienten beizutragen.“ Fitsche ist überzeugt, dass er seine Genesung vor allem der „liebevollen, tröstlichen Nähe zu den Pflegerinnen – von Herzen und auf Distanz“ verdankt.

Auf die Socken, Corona rocken

Als es ihm etwas besser geht, ermutigt ihn das Stationsteam um die Infektiologin Dr. Christiane Piepel sich in seinem Zimmer zu bewegen. „Das war anfangs sehr mühsam, ging aber jeden Tag besser“, erzählt der Bremer: „Meine innere Stimme bildete einen Slogan: Corona rocken, auf die Socken, Zimmerjoggen!“ Und mit Havannamusik, die ihm seine Frau aufs Handy schickte, „joggte“ er dann täglich 2000 Schritte in mehreren Etappen durch das Krankenzimmer.
Nach knapp drei Wochen Isolation betreten dann plötzlich fünf Pflegerinnen sein Zimmer – ohne Schutzanzüge. Die neuen Abstriche sind negativ. „Sie haben es überstanden, wir sind froh, dass wir gemeinsam das Corona-Virus besiegt haben“, sagen sie. Fritsche bricht in Tränen aus. „Das war ein überwältigender Moment.“

Ein Erfahrungsbericht und eine Kindergeschichte: Diese beiden Texte hat Ortwin Fritsche während seiner Zeit im Krankenhaus geschrieben

Kuscheln auf Distanz

Die Gedanken rasen in meinem Kopf hin und her, ohne Fuß fassen zu können. Der schlimmste Gedanke: Ich sterbe!
Eine Krankenpflegerin rollt mich in einem Bett in die Corona-Isolierstation. Sie spricht mit mir. Eine ruhige, unaufgeregte Stimme, eine hilfreiche Stimme. Vier Tage kämpfte ich um das wichtigste Lebensmittel: um Luft! Dann beginnt mein Kopf langsam wieder zu arbeiten. Ich sortierte Gedanken, Gefühle, Ängste.

Viel wird von Dankbarkeit gesprochen, Belobigungen für alle, die sich in der Corona-Krise bis zur Erschöpfung aufopfern für die Genesung der Infizierten. Dabei fällt mir auf, dass ein wichtiges Moment in der Krankenbetreuung nie erwähnt wird: die persönliche Zuneigung zwischen Pflegenden und Kranken und die große Liebe aller in der medizinischen Betreuung Arbeitenden zu ihrem in diesen Tagen so besonders schweren Beruf.

Das Coronavirus hat eine schlimme Nebenwirkung: Man geht „auf Abstand“, berührt sich nicht, selbst zu Hause dürfen Menschen möglichst wenig engen Kontakt haben. Es ist ein Verlust entstanden, ein Nähe-Verlust zu den Partnern, Nachbarinnen, Freunden, Bekannten, ja selbst zur Familie: Man darf das Virus nicht verbreiten. Damit einher geht ein weiterer Verlust, der unser Leben in der Zeit der Corona-Krise prägt: Kuscheln darf nicht mehr sein. Dieser wichtige Teil unserer zwischenmenschlichen Beziehung ist einfach zum Schutz aller aufgelöst: Ich spürte während meiner Erkrankung den Kuschel-Verlust sehr stark. Bewegungslos lag ich im Krankenbett und konnte mit niemandem meiner Angehörigen und Freunde persönlich sprechen. Mein Kontakt waren die hilfreichen, freundlichen Pflegerinnen, und es war eine kleine „Erlösung“ für mich, wenn sie viermal am Tag zum „Vermessen“ kamen: Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoffgehalt im Blut etc.

Ich wechselte ein paar Worte mit ihnen und es kamen immer tröstende Antworten zurück. Angst hatte ich bei den Visiten, denn hier musste auf Grund der Untersuchungsergebnisse immer wieder neu angeordnet werden, wieviel Distanz die Menschen weiterhin zu mir halten müssen.

Trotzdem denke ich, dass ich meine Genesung zum großen Teil der liebevollen, tröstlichen Nähe zu den Pflegerinnen verdanke. Es entstand eine neue Form des „Kuschelns“: Von Herzen und auf Distanz.

Schon allein die Fragen, ob sie mir zum Frühstück noch einen weiteren Kaffee organisieren sollten, machte mir Hoffnung auf baldige Besserung. Wer mein Krankenzimmer betreten wollte, musste sehr strenge Hygiene Vorschriften einhalten: Ärzte, Schwestern und Pfleger verhüllten sich von Kopf bis Fuß mit Haube, Brille, Maske, Plastikkittel mit langen Ärmeln und Handschuhen.

Nach den Untersuchungen oder dem Abstellen der Mahlzeiten wurde alles wieder ausgezogen und in spezielle Behälter gepackt. Die Helfenden schwitzten an den Krankenbetten, blieben jedoch immer freundlich und geduldig. Für mich war es ein „seelisches Kuscheln“, was ich erlebte, denn ich spürte ihre Liebe zu den Menschen und ihren unbedingten Willen, zur Genesung ihrer Patienten beizutragen.

Nach etwa zehn Tagen auf der Sonderisolation erfolgte die freundliche, aber bestimmte die Aufforderung: „Nun aber etwas Bewegung, sonst kommen Sie nie aus dem Bett.“

Natürlich versuchte ich dieser Ansage gleich nachzukommen, was zuerst sehr mühsam war. Aber dann bildete meine innere Stimme einen Slogan, dem ich willig folgte: Corona rocken, auf die Socken, Zimmerjoggen! Und mit der Havannamusik, die mir meine Frau aufs Handy schickte, gelang es an jedem weiteren Tag, 2000 Schritte in mehreren Etappen durch das Krankenzimmer zu „joggen“.

Ich begann, die Pflegerinnen in ihrer fürsorglichen energischen Art zu lieben. Es waren zwar nur ihre freundlichen Augen hinter der Schutzbrille zu erkennen, aber an eine erinnere ich mich noch genau, weil sie eine grüne Iris und eine braune Iris hatte. Das Betreten des Krankenzimmers durch die Pflegerinnen und Pfleger und Ärzte verbreitete in mir sofort Wärme und es entstand eine beruhigende Atmosphäre. Ich fühlte dieses „Kuscheln auf Abstand“ wie eine Energie, die sich auf mich übertrug. Hinzu kam für mich das tiefe Vertrauen, das sich nach den Tagen der Luftnot bei mir eingestellt hatte. Das Vertrauen, dass alle ihr Möglichstes geben, damit ich wieder gesund werde.

Nach 16 Tagen Isolation saß ich in meinem Krankenzimmer am Fenster. Da öffnete sich plötzlich die Tür und fünf Pflegerinnen kamen herein – ohne Schutzanzüge! Sie sprachen mich freudig im Chor an: „Sie haben es überstanden, wir sind froh, dass wir gemeinsam das Corona-Virus besiegt haben!“

Ich brach in Tränen aus. Wir umarmten uns! Ganz ohne Distanz. Sie waren glücklich und ich war glücklich, ein überwältigender Moment der Nähe. Ich danke ihnen dafür, dass Menschen in den Zeiten von Corona mit ihrer Hilfe, mit ihrer Liebe, mit dem „Kuscheln auf Distanz“ schneller gesund werden.

Ortwin Fritsche

Die Königin der Seifenblasen

Ein Stückchen Seife lag auf dem Rand eines Waschbeckens in einem Badezimmer einer schönen Wohnung mitten in der Großstadt. Es war noch glitschig, weil sich Paul gerade ordentlich die Hände gewaschen hatte. Händewaschen, so sagen alle, ist das wichtigste Mittel, um sich vor der Ansteckungen mit dem gefährlichen Coronavirus zu schützen. Aber wie funktioniert das, fragte sich eine kleine Seifenblase, die auf dem Stück Seife verweilte? Sie fragte alle übrigen Seifenbläschen, aber keines konnte ihr so richtig antworten – bis auf eine, die letzte und größte, die sie fragte. „Weißt du es, Seifenblasenkönigin?

Du musst das wissen, du bist doch die Klügste auf unserem Seitenstück!“ Und die Seifenblasenkönigin berichtete: „Corona ist sehr gefährlich. Ein Virus, der die Gesundheit eines jeden Menschen angreifen konnte.“ Der Virus setzte sich überall drauf: auf Türklinken, Geländer, Tische, Bänke, Bücher, Teller, Gläser – auf alles, was Menschen anfassen. Es war auch auf Händen, Gesichtern und überall dort, wo er schwebend hingelangen und sich absetzen konnte. Und wenn es in den Körper eines Menschen gelangen konnte, verursachte es dort oft große gesundheitliche Schäden. „Wir müssen was tun!“, sagte sie. Die Seifenblasenkönigin wollte aktiv werden, sie war ja nicht umsonst Seifenblasenkönigin geworden. Sie hatte Mut und war kräftig, lange nachdem sie durch Wasser, Seife und Hände erzeugt worden war, saß sie noch fest auf dem Seifenstück – länger als viele anderen Seifenbläschen.

Sie hatte auch schon eine Idee: Sie hatte gehört, dass das Virus Angst vor Seife hat. Und dass es sich nicht irgendwo wo
raufsetzen konnte, wo gerade mit Seife gereinigt worden war, denn wenn es mit Seife in Berührung kam, dann platze es – ganz einfach. Sie hatte auch gehört, dass Händewaschen absolut tödlich für das Virus war, je länger
desto besser. Diese Information verwandelte die clevere Seifenblasenkönigin, die nicht zu Unrecht diesen
Namen trug, in einen großen Plan. Sie wollte erreichen, dass alle Flächen, die von Menschen berührt werden konnten, mit
winzig kleinen Seifenbläschen besetzt werden. Die Frage war nur, wie? Sie brauchte Hilfe, Verbündete, die bereit waren, diese Idee nicht nur zu unterstützen, sondern auch zu realisieren. Sich zusammentun macht eben stärker.

Sie fragte das Feuer in der Gastherme neben dem Waschbecken. Aber das Feuer konnte nicht behilflich sein. Es saß fest in dem Gehäuse der Therme – zum Glück. „Ich kann sehr gefährlich werden, wenn ich mein Thermenzuhause verlasse! Frag lieber mal deine Freundin, das Wasser.“ „Natürlich“, dachte die Seifenblasenkönigin. Das Wasser. Das trifft sie schließlich mehrmals am Tag. Das Wasser sagte natürlich sofort zu, es ist meistens für große Aktionen zu haben. „Wie kann ich dir denn helfen?,“ fragte es. „Es nützt doch nichts, wenn ich dich nur nass mache!“ „Warte erstmal ab“, antwortete die  Seifenblasenkönigin. „Ich werde noch ein bisschen weiterfragen, den Wind nämlich, und die Kinder, die sich gern die Hände waschen!“ Der Wind sagte natürlich sofort seine Hilfe zu, er war gerade durch das offene Fenster zu
Besuch gekommen.

„Jetzt fehlen noch die Kinderhände!“, merkte er an. Das wusste die Königin auch selbst, sie wartete ja schon auf Pauls  nächsten Besuch. Als er vor dem Mittagessen zum Händewaschen ins Badezimmer kam, schwebte sie an sein Ohr und verriet ihm den Plan. Die ganze Stadt soll in schimmernde Seifenblasen gekleidet sein und alle Kinder müssen mithelfen. Nur so kann das Virusmonster vertrieben werden.

„Kein Problem“, rief Paul. „Natürlich helfe ich mit. Ich sage allen Bescheid, denn zusammen sind wir noch stärker.“ „Jede Seifenblase zählt!“, rief die Seifenblasenkönigin. „Nun müssen wir nur noch alles gut organisieren.“ Alle Vier hockten nun zusammen und berieten sich. Es sollte eine sehr große Aktion werden: Alle Flächen, die je von Menschen berührt werden konnten, sollten eingeseift werden. Es gab einige Aufgaben zu verteilen.

Viele Millionen Seifenbläschen sollten erzeugt und nach draußen getragen werden, um sich zu verteilen und sich überall dort niederzulassen, wo die Menschen mit dem Virus in Kontakt kommen könnten. Wer was übernimmt, war klar. Und nur Hand in Hand kann es funktionieren, denn so viele Seifenblasen zu erzeugen, war natürlich kein einfaches Unterfangen.

Nach kurzer Zeit verkündete die Seifenblasenkönigin den magischen Plan: Alle Seifenstückchen in allen Badezimmern sollten zur gleichen Zeit in die Waschbecken rutschen und alle Wasserhähne der Waschbecken mussten sich gleichzeitig öffnen. Und wie? Ganz klar, mit der Hilfe der Kinder, die in den Wohnungen mit den betroffenen Badezimmer wohnten. Die würden dann so fleißig ihre Hände waschen, dass ganz viel Schaum und Blasen entstehen. Dann sollte der Wind den Rest erledigen. „Alle sind bereit!“, rief Paul, der in der Zwischenzeit allen Kindern in der Stadt bescheid gesagt hatte. Und zu exakt der gleichen Zeit wuschen sich alle Kinder die Hände, dass es nur so schäumte. Manche von ihnen ließen sogar gleich zwei oder drei Seifenstücke verschwinden!

So etwas erlebt man nicht alle Tage. Sie erzeugten so viel Seifenschaum, dass er sich in manchen Badezimmern schon staute.
Jetzt war der Wind an der Reihe: Er blies kräftig in die Wohnungen und Seifenschaum und Seifenblasen wurden durch die Badezimmerfenster, Abluftschächte und Badbelüftungen, sogar durch Schornsteine, Wohnzimmerfenster und Mauerspalten nach draußen getragen. Überall aus den Häusern sah man Seifenbläschen zu tausenden herausfliegen. Es bildeten sich dichte Seifenwolken und die Seifenblasenkönigin schob sie überall hin: Auf Plätze, in Häuser und Parks, auf Spielplätze, in Stadien, Theater, Treppenhäuser, Kaufhäuser, Straßenbahnen, Busse – überallhin, wo Menschen etwas anfassen können. Geländer, Bänke, Fahrräder und tausend andere Dinge!

Wenn sich die Seifenbläschen absetzten, gaben sie dem Virus keine Chance, sich an der gleichen Stelle auch niederzulassen. Und versuchte das Virus es trotzdem, konnte man ein leises Ploppen hören. „Plopp!“, schon wieder war ein Virus geplatzt. In der ganzen Stadt konnte man es hören, wenn man ganz leise war. Das freute die Seifenblasenkönigin, denn es bewies, die Aktion war ein Erfolg und der Virus hatte in der Stadt keinen Platz mehr. Bevor die Erwachsenen bemerkten, was in ihren Badezimmern und auf den Straßen passierte, waren die Seifen erst mal verbraucht und die Wasserhähne von den Kindern wieder abgestellt. Die riesigen Wolke von Seifenbläschen hatten geholfen, den Virus abzubremsen und viele Kinder und Erwachsenen vor Ansteckung zu bewahren. Was für ein Glück! Die Seifenblasenkönigin hatte viel zu tun gehabt und war sehr froh über die Hilfe von Paul, all den anderen Kindern, vom Wind und vom Wasser, und als sie sich am Ende des Tages
selber auf einem Geländer zur Ruhe setzte, wusste sie, der Virus wurde an diesem Tag gut abgewehrt. „Und wenn die Kinder sich weiter so fleißig und schaumig die Hände waschen“, dachte sie noch zufrieden, „dann hat das miese Virus wirklich keine Chance mehr.“

Ortwin Fritsche

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